
Der bundesweite Wettbewerb „Open Source Preis – Öffentliche Verwaltung“ zeichnet innovative Projekte aus, die auf Open-Source-Software setzen und zur digitalen Souveränität sowie zur Modernisierung von Prozessen beitragen. Teilnehmen können auch öffentliche Institutionen und NGOs, also auch kirchliche Einrichtungen und Einrichtungen der Caritas.
Warum ist das für kirchliche Einrichtungen relevant?
Katholische Einrichtungen stehen ebenso wie staatliche Institutionen vor der Herausforderung, ihre IT-Infrastrukturen sicher, nachhaltig und unabhängig zu gestalten. Open Source bietet hierfür erhebliche Vorteile – etwa Transparenz, Anpassungsfähigkeit und die Vermeidung von Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern.
Gerade im kirchlichen Umfeld – mit sensiblen personenbezogenen Daten und hohen Anforderungen an Datenschutz und Datensouveränität – können Open-Source-Lösungen einen wichtigen Beitrag leisten.
Gesucht werden Lösungen, die Verwaltungsabläufe verbessern, IT-Strukturen nachhaltig gestalten oder die digitale Transformation voranbringen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. Juni 2026.
👉 Weitere Informationen:
https://open-source-wettbewerb.de/wettbewerb/
Unser Aufruf:
Das Katholische Datenschutzzentrum Bayern ermutigt insbesondere die bischöflichen Ordinariate, die Einrichtungen der Caritas sowie alle katholischen Träger in Bayern, sich am Wettbewerb zu beteiligen.
Nutzen Sie die Chance, Ihre Projekte sichtbar zu machen und ein Zeichen für Datenschutz, Transparenz und digitale Souveränität zu setzen.
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